16.02.2026
Bis zum 15.03.2026 bewerben! Mehr Infos und zum Bewerbungsportal mit einem Click hier 👉🏻
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Das von der DFG geförderte Projekt verfolgt das Ziel, erstmals die bei der archäologischen Erforschung des Palatins in Rom von der Frühen Neuzeit bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts produzierten Visualisierungen sowie deren Techniken und Methoden systematisch zu erfassen und zu analysieren. Damit soll ein grundlegender Beitrag zur Praxis der bildlichen Dokumentation und Rekonstruktion als Praktiken der Wissenserzeugung geleistet werden, der neben neuen Informationen zum Denkmal selbst auch grundlegende wissenschaftsgeschichtliche Erkenntnisse einbringen wird. Im Rahmen des Projektes wird als zentrales Analyseinstrument ein Geoinformationssystem zur Visualisierungsgeschichte des Palatins („PalatinGIS“) innerhalb der iDAI.world (https://www.idai.world/) aufgebaut. Es ermöglicht das nachvollziehbare Vergleichen und Auswerten der bereits vorliegenden umfangreichen Datensammlung zum Palatin.
Link zur Projektseite: https://www.archwiss.ruhr-uni-bochum.de/aw/forschung/palatin.html.de
Link zum Geoinformationssystem „PalatinGIS“ in der iDAI.world: https://arachne.dainst.org/project/palatinGIS
Weitere Informationen zum Aufbau des GIS in der iDAI.world: K. Ghedi-Alasow – B. Sielhorst, »Karten schaffen Räume«. Reflexionen zum Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) zur Forschungsgeschichte des Palatins in der iDAI.world, FdAI 2022/1, § 1–24, https://doi.org/10.34780/b73c-7bd6 .
Die SHK ist für die Erstellung und Aufbereitung von Daten für „PalatinGIS“ zuständig. Die Hilfskraft sammelt die notwendigen Informationen/Metadaten zu den Bildern, die in das GIS aufgenommen werden sollen. Dabei füllt die SHK die vorhandenen Templates (CSV-Dateien) mit den notwendigen Daten, recherchiert ggf. noch fehlende Informationen und sorgt am Ende für das Hochladen der CSV-Tabellen und der Bilder in die Datenbank iDAI.objects. Dies geschieht mit Hilfe des Import Tools AIAX. Zusätzlich sorgt die Hilfskraft dafür, dass jedes Bild mittels QGIS im chronologisch passenden Layer im iDAI.geoserver kartiert und somit räumlich und zeitlich verortet wird. Die Arbeitsschritte erfolgen in enger Absprache mit der Projektleiterin. Im Rahmen der Tätigkeit wird die Hilfskraft sowohl in die Thematik und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt, als auch mit der Erstellung eines GIS und der Struktur der iDAI.world vertraut gemacht. Möglicherweise ergibt sich durch die Mitarbeit am Projekt auch ein Thema für eine Qualifikationsarbeit.
Das von der DFG geförderte Projekt verfolgt das Ziel, erstmals die bei der archäologischen Erforschung des Palatins in Rom von der Frühen Neuzeit bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts produzierten Visualisierungen sowie deren Techniken und Methoden systematisch zu erfassen und zu analysieren. Damit soll ein grundlegender Beitrag zur Praxis der bildlichen Dokumentation und Rekonstruktion als Praktiken der Wissenserzeugung geleistet werden, der neben neuen Informationen zum Denkmal selbst auch grundlegende wissenschaftsgeschichtliche Erkenntnisse einbringen wird. Im Rahmen des Projektes wird als zentrales Analyseinstrument ein Geoinformationssystem zur Visualisierungsgeschichte des Palatins („PalatinGIS“) innerhalb der iDAI.world (https://www.idai.world/) aufgebaut. Es ermöglicht das nachvollziehbare Vergleichen und Auswerten der bereits vorliegenden umfangreichen Datensammlung zum Palatin. Link zur Projektseite: https://www.archwiss.ruhr-uni-bochum.de/aw/forschung/palatin.html.de Link zum Geoinformationssystem „PalatinGIS“ in der iDAI.world: https://arachne.dainst.org/project/palatinGIS Weitere Informationen zum Aufbau des GIS in der iDAI.world: K. Ghedi-Alasow – B. Sielhorst, »Karten schaffen Räume«. Reflexionen zum Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) zur Forschungsgeschichte des Palatins in der iDAI.world, FdAI 2022/1, § 1–24, https://doi.org/10.34780/b73c-7bd6 .
Die SHK ist für die Erstellung und Aufbereitung von Daten für „PalatinGIS“ zuständig. Die Hilfskraft sammelt die notwendigen Informationen/Metadaten zu den Bildern, die in das GIS aufgenommen werden sollen. Dabei füllt die SHK die vorhandenen Templates (CSV-Dateien) mit den notwendigen Daten, recherchiert ggf. noch fehlende Informationen und sorgt am Ende für das Hochladen der CSV-Tabellen und der Bilder in die Datenbank iDAI.objects. Dies geschieht mit Hilfe des Import Tools AIAX. Zusätzlich sorgt die Hilfskraft dafür, dass jedes Bild mittels QGIS im chronologisch passenden Layer im iDAI.geoserver kartiert und somit räumlich und zeitlich verortet wird. Die Arbeitsschritte erfolgen in enger Absprache mit der Projektleiterin. Im Rahmen der Tätigkeit wird die Hilfskraft sowohl in die Thematik und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt, als auch mit der Erstellung eines GIS und der Struktur der iDAI.world vertraut gemacht. Möglicherweise ergibt sich durch die Mitarbeit am Projekt auch ein Thema für eine Qualifikationsarbeit.
| Umfang: | Teilzeit |
| Dauer: | befristet, 1 Jahr |
| Beginn: | zum nächstmöglichen Zeitpunkt |
| Bewerben bis: | 15.03.2026 |
Die Beschäftigung erfolgt als studentische Hilfskraft und richtet sich nach § 6 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Der Stundenlohn beträgt 14,50 €.
Die RUB steht für Diversität und Chancengleichheit. Daher fördern wir die Zusammenarbeit heterogener Teams und den beruflichen Weg von Menschen, die in den jeweiligen Arbeitsbereichen unterrepräsentiert sind. Die RUB wünscht ausdrücklich die Bewerbung von Frauen. In Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung sind uns ebenfalls sehr willkommen.
Jacqueline Gödde Tel.: +49 234 32 22528, arch-wissenschaften@rub.de
Fahrtkosten, Übernachtungskosten und Verdienstausfall bzw. sonstige Bewerbungskosten für Vorstellungsgespräche können leider nicht erstattet werden.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung auf unserem Bewerbungsportal
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Das von der DFG geförderte Projekt verfolgt das Ziel, erstmals die bei der archäologischen Erforschung des Palatins in Rom von der Frühen Neuzeit bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts produzierten Visualisierungen sowie deren Techniken und Methoden systematisch zu erfassen und zu analysieren. Damit soll ein grundlegender Beitrag zur Praxis der bildlichen Dokumentation und Rekonstruktion als Praktiken der Wissenserzeugung geleistet werden, der neben neuen Informationen zum Denkmal selbst auch grundlegende wissenschaftsgeschichtliche Erkenntnisse einbringen wird. Im Rahmen des Projektes wird als zentrales Analyseinstrument ein Geoinformationssystem zur Visualisierungsgeschichte des Palatins („PalatinGIS“) innerhalb der iDAI.world (https://www.idai.world/) aufgebaut. Es ermöglicht das nachvollziehbare Vergleichen und Auswerten der bereits vorliegenden umfangreichen Datensammlung zum Palatin.
Link zur Projektseite: https://www.archwiss.ruhr-uni-bochum.de/aw/forschung/palatin.html.de
Link zum Geoinformationssystem „PalatinGIS“ in der iDAI.world: https://arachne.dainst.org/project/palatinGIS
Weitere Informationen zum Aufbau des GIS in der iDAI.world: K. Ghedi-Alasow – B. Sielhorst, »Karten schaffen Räume«. Reflexionen zum Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) zur Forschungsgeschichte des Palatins in der iDAI.world, FdAI 2022/1, § 1–24, https://doi.org/10.34780/b73c-7bd6 .
Die SHK ist für die Erstellung und Aufbereitung von Daten für „PalatinGIS“ zuständig. Die Hilfskraft sammelt die notwendigen Informationen/Metadaten zu den Bildern, die in das GIS aufgenommen werden sollen. Dabei füllt die SHK die vorhandenen Templates (CSV-Dateien) mit den notwendigen Daten, recherchiert ggf. noch fehlende Informationen und sorgt am Ende für das Hochladen der CSV-Tabellen und der Bilder in die Datenbank iDAI.objects. Dies geschieht mit Hilfe des Import Tools AIAX. Zusätzlich sorgt die Hilfskraft dafür, dass jedes Bild mittels QGIS im chronologisch passenden Layer im iDAI.geoserver kartiert und somit räumlich und zeitlich verortet wird. Die Arbeitsschritte erfolgen in enger Absprache mit der Projektleiterin. Im Rahmen der Tätigkeit wird die Hilfskraft sowohl in die Thematik und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt, als auch mit der Erstellung eines GIS und der Struktur der iDAI.world vertraut gemacht. Möglicherweise ergibt sich durch die Mitarbeit am Projekt auch ein Thema für eine Qualifikationsarbeit.
Das von der DFG geförderte Projekt verfolgt das Ziel, erstmals die bei der archäologischen Erforschung des Palatins in Rom von der Frühen Neuzeit bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts produzierten Visualisierungen sowie deren Techniken und Methoden systematisch zu erfassen und zu analysieren. Damit soll ein grundlegender Beitrag zur Praxis der bildlichen Dokumentation und Rekonstruktion als Praktiken der Wissenserzeugung geleistet werden, der neben neuen Informationen zum Denkmal selbst auch grundlegende wissenschaftsgeschichtliche Erkenntnisse einbringen wird. Im Rahmen des Projektes wird als zentrales Analyseinstrument ein Geoinformationssystem zur Visualisierungsgeschichte des Palatins („PalatinGIS“) innerhalb der iDAI.world (https://www.idai.world/) aufgebaut. Es ermöglicht das nachvollziehbare Vergleichen und Auswerten der bereits vorliegenden umfangreichen Datensammlung zum Palatin. Link zur Projektseite: https://www.archwiss.ruhr-uni-bochum.de/aw/forschung/palatin.html.de Link zum Geoinformationssystem „PalatinGIS“ in der iDAI.world: https://arachne.dainst.org/project/palatinGIS Weitere Informationen zum Aufbau des GIS in der iDAI.world: K. Ghedi-Alasow – B. Sielhorst, »Karten schaffen Räume«. Reflexionen zum Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) zur Forschungsgeschichte des Palatins in der iDAI.world, FdAI 2022/1, § 1–24, https://doi.org/10.34780/b73c-7bd6 .
Die SHK ist für die Erstellung und Aufbereitung von Daten für „PalatinGIS“ zuständig. Die Hilfskraft sammelt die notwendigen Informationen/Metadaten zu den Bildern, die in das GIS aufgenommen werden sollen. Dabei füllt die SHK die vorhandenen Templates (CSV-Dateien) mit den notwendigen Daten, recherchiert ggf. noch fehlende Informationen und sorgt am Ende für das Hochladen der CSV-Tabellen und der Bilder in die Datenbank iDAI.objects. Dies geschieht mit Hilfe des Import Tools AIAX. Zusätzlich sorgt die Hilfskraft dafür, dass jedes Bild mittels QGIS im chronologisch passenden Layer im iDAI.geoserver kartiert und somit räumlich und zeitlich verortet wird. Die Arbeitsschritte erfolgen in enger Absprache mit der Projektleiterin. Im Rahmen der Tätigkeit wird die Hilfskraft sowohl in die Thematik und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt, als auch mit der Erstellung eines GIS und der Struktur der iDAI.world vertraut gemacht. Möglicherweise ergibt sich durch die Mitarbeit am Projekt auch ein Thema für eine Qualifikationsarbeit.
| Umfang: | Teilzeit |
| Dauer: | befristet, 1 Jahr |
| Beginn: | zum nächstmöglichen Zeitpunkt |
| Bewerben bis: | 15.03.2026 |
Die Beschäftigung erfolgt als studentische Hilfskraft und richtet sich nach § 6 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Der Stundenlohn beträgt 14,50 €.
Die RUB steht für Diversität und Chancengleichheit. Daher fördern wir die Zusammenarbeit heterogener Teams und den beruflichen Weg von Menschen, die in den jeweiligen Arbeitsbereichen unterrepräsentiert sind. Die RUB wünscht ausdrücklich die Bewerbung von Frauen. In Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung sind uns ebenfalls sehr willkommen.
Jacqueline Gödde Tel.: +49 234 32 22528, arch-wissenschaften@rub.de
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