02.07.2026
Das Projekt Römische Bauwerke als Archive des LEIZA hat mit Jun.-Prof. Dr. Vilma Ruppiené als Mitantragsstellerin einen ERC Grant bekommen!
Das Institut für Archäologische Wissenschaften freut sich über die Förderung des Projekts „Römische Bauwerke als Archive“, das unter der Federführung von Prof. Dr. Dominik Maschek des LEIZA und Prof. Dr. Vilma Ruppiene als Mitantragstellerin im Rahmen eines ERC Grants realisiert wird. Der European Research Council (ERC) vergibt diese hochkompetitiven Fördermittel an herausragende Forschende in Europa, um innovative, risikoreiche und grundlagenorientierte Projekte zu ermöglichen. ERC Grants gelten als eines der prestigeträchtigsten Förderinstrumente in der europäischen Wissenschaftslandschaft.
Das Projekt untersucht römische Bauwerke nicht nur als architektonische Strukturen, sondern als komplexe Archive kultureller, sozialer und ökologischer Informationen. Durch die Analyse von Baumaterialien, Konstruktionsmethoden und Nutzungsspuren werden neue Einblicke in Produktionsprozesse, Ressourcenmanagement und gesellschaftliche Organisation in der römischen Antike gewonnen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Bauwerke als langfristige Speicher von Wissen fungieren und welche Rückschlüsse sich daraus für historische Transformationsprozesse ziehen lassen. Dabei verbindet das Projekt archäologische, naturwissenschaftliche und digitale Methoden.
Das Institut für Archäologische Wissenschaften gratuliert Prof. Dr. Vilma Ruppiene sowie dem Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA), einem langjährigen Kooperationspartner, herzlich zu diesem Erfolg und wünscht dem Projekt viel Erfolg und spannende neue Erkenntnisse.
Das Projekt Römische Bauwerke als Archive des LEIZA hat mit Jun.-Prof. Dr. Vilma Ruppiené als Mitantragsstellerin einen ERC Grant bekommen!
Das Institut für Archäologische Wissenschaften freut sich über die Förderung des Projekts „Römische Bauwerke als Archive“, das unter der Federführung von Prof. Dr. Dominik Maschek des LEIZA und Prof. Dr. Vilma Ruppiene als Mitantragstellerin im Rahmen eines ERC Grants realisiert wird. Der European Research Council (ERC) vergibt diese hochkompetitiven Fördermittel an herausragende Forschende in Europa, um innovative, risikoreiche und grundlagenorientierte Projekte zu ermöglichen. ERC Grants gelten als eines der prestigeträchtigsten Förderinstrumente in der europäischen Wissenschaftslandschaft.
Das Projekt untersucht römische Bauwerke nicht nur als architektonische Strukturen, sondern als komplexe Archive kultureller, sozialer und ökologischer Informationen. Durch die Analyse von Baumaterialien, Konstruktionsmethoden und Nutzungsspuren werden neue Einblicke in Produktionsprozesse, Ressourcenmanagement und gesellschaftliche Organisation in der römischen Antike gewonnen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Bauwerke als langfristige Speicher von Wissen fungieren und welche Rückschlüsse sich daraus für historische Transformationsprozesse ziehen lassen. Dabei verbindet das Projekt archäologische, naturwissenschaftliche und digitale Methoden.
Das Institut für Archäologische Wissenschaften gratuliert Prof. Dr. Vilma Ruppiene sowie dem Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA), einem langjährigen Kooperationspartner, herzlich zu diesem Erfolg und wünscht dem Projekt viel Erfolg und spannende neue Erkenntnisse.